Die Tafel Kleve

Seit 2002 rettet die Tafel Kleve überschüssige Lebensmittel und gibt sie direkt an fast 500 bedürftige Haushalte sowie soziale Einrichtungen weiter. Entstanden aus der Antonius­bruderschaft, wurde sie 2007 zur ersten offiziellen Tafel im Kreis Kleve – und ist heute eine unverzichtbare Stütze für Menschen am Existenzminimum, Rentner, Geflüchtete, Studierende und viele mehr.

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Die Tafel Kleve –

 

Bereits im Jahr 2002 wurden die ersten Lebensmittel gesammelt. Die Beschicker des Wochenmarktes waren die Ersten, die nicht verkaufte Gemüse- und Obstwaren an der Klosterpforte abgaben.

Mit viel persönlichem Engagement wurden diese Lebensmittel anschließend an Bedürftige verteilt. Der Name wurde dabei zum Programm: Die Antonius-Tafel war gegründet.

Es dauerte nicht lange, bis die Deutsche Tafel aus Berlin in Kleve vorstellig wurde. Der Begriff „Tafel“ war rechtlich geschützt und durfte nicht einfach so verwendet werden. Daher wurde 2007 aus der Antonius-Tafel die Klever Tafel. Sie war damit die erste offizielle Tafel im Kreis Kleve.


Heute ist die Tafel Kleve – nach wie vor unter der Trägerschaft der Antoniusbruderschaft – als wichtige soziale Säule in unserer Stadt nicht mehr wegzudenken.

Stand 2025 nutzen fast 500 Haushalte die Angebote der Tafel Kleve. Die Empfängerinnen und Empfänger kommen aus allen Bereichen der Bevölkerung:

  • Menschen am Rande des Existenzminimums,

  • Rentnerinnen und Rentner mit sehr geringer Rente,

  • Asylsuchende,

  • Obdachlose,

  • Studierende der Hochschule Rhein-Waal.

Auch soziale Einrichtungen wie das Frauenhaus, das Kontakt-Café der Caritas oder die Klosterpforte nutzen die Möglichkeit und werden durch die Tafel Kleve sehr großzügig unterstützt.

 

  • Nachhaltige Spende: KKA

    Die Klever Tafel freut sich über nachhaltige Unterstützung: Die Kreis-Kleve-Abfallwirtschaftsgesellschaft (KKA) hat – statt Weihnachtskarten zu verschicken – 2.500 €…